JHC 2020: Die Spannung steigt – nur noch wenige Tage bis zum Kongress!

Die Spannung steigt: Noch genau eine Woche ist es hin bis zur 13. Auflage des JHC. Der frühere JuraHealth Congress firmiert dabei zum zweiten Mal seit 2019 als „Pflegefortbildung des Westens“. Erstmals wird der Kongress, der Corona-Pandemie geschuldet, als rein virtuelles Format über die Bühne gehen. Das Team der PWG-Seminare, rund um JHC-Initiator und Kongresspräsident Prof. Dr. Volker Großkopf, ist richtig gespannt, wie diese Online-Premiere ankommen wird!

„Dabei sein, ohne dabei zu sein“ haben wir uns als großes Motto der Online-Veranstaltung gesetzt. Die Teilnehmer sollen das Gefühl haben, als wären sie – wie die ganzen Jahre zuvor – live und physisch auf dem Kongress anwesend. Um dies sicherzustellen, haben wir eine ganze Menge vorbereitet: So wird es eine eigene Streaming-Website zur Pflegefortbildung des Westens – JHC geben. Das komplette Programm – das Hauptprogramm, die Satellitensymposien und die zweite Auflage des Innovationsforums – übertragen wir in drei parallel laufenden Streams. Die Online-Kongressgäste können sich zwischen den Streams hin- und herschalten, ohne etwas zu verpassen. So gesehen hat das Online-Format auch seine Vorteile!

Ebenfalls geplant sind Live-Interviews mit den Referenten, dem Geschäftsführer der BGW Köln und der Gewinnerin des Innovationsforums aus dem letzten Jahr – Judith Ebel, Geschäftsführerin der Quiz-App „SuperNurse“. Teilnehmer können jederzeit Fragen im Chat stellen, die dann im Programm aufgegriffen und beantwortet werden. Ferner können sie darüber abstimmen, welches der zwölf beim Innovationsforum kandidierenden Unternehmen diesmal das Rennen macht. Eben alles wie beim „klassischen“ Kongressformat in den Sartory-Sälen!

Inhaltlich geht es beim Kongress, der diesmal unter dem Titel „Die Zukunft der Pflege – Hoffnungslos war gestern?“ läuft, um Zukunftsansätze, welche die Pflege attraktiver machen, und chronische Schwachstellen beseitigen könnten. „Substitution heilkundlicher Tätigkeiten – Der Schlüssel zum Erfolg?“ fragt Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR) in ihrem Vortrag. Die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Angelika Zegelin postuliert: „Berufsstolz in der Pflege: Ohne Selbstbewusstsein geht es nicht!“. Johannes Technau, Geschäftsführer Buurtzorg Deutschland, berichtet in „Buurtzorg – Pflege ohne PDL? Ist das holländische Erfolgskonzept auf Deutschland übertragbar?“ über das aus den Niederlanden übernommene Pflegekonzept, das ohne starre Hierarchien auskommt. 

Pflegewissenschafter Prof. Dr. Michael Isfort und Dr. Jan Basche, Geschäftsführer mehrerer privater Pflegedienste, widmen sich in ihren Vorträgen der Frage, inwieweit Personaluntergrenzen beziehungsweise eine stärkere Technisierung beitragen können, dem Versorgungsmangel in der Pflege beizukommen. Der Kölner Rechtsanwalt Hubert Klein spricht in „Immer Ärger mit dem Dienstplan – Wie verbindlich ist der Dienstplan in der Pflege?“ unter anderem über Möglichkeiten einer flexibleren Gestaltung.

Selbstverständlich erhalten alle Teilnehmer – wie beim Original-Kongress – ein Zertifikat mit 6 Fortbildungspunkten der Registrierung beruflich Pflegender (RbP). Sämtliche Informationen zum Kongress gibt es auf der Website https://www.pflegefortbildung-des-westens.de/. Wer noch dabei sein will, kann sich weiterhin anmelden; am schnellsten geht dies über unseren Partner XING-Events: https://www.xing-events.com/jhc2020