Die Kandidaten des Innovationsforums 2020 kurz vorgestellt (Teil 12): wissner-bosserhoff

Auch zur zweiten Pflegefortbildung des Westens am 17. September in den Kölner Sartory-Sälen wird – wie bei der Premiere im Vorjahr – ein Innovationsforum stattfinden. Hierbei können bis zu zwölf junge Start-ups sowie etablierte Unternehmen aus der Pflege- und Medizinbranche ihre neuartigen und innovativen Produkte präsentieren. Und die Kongress-Teilnehmer bestimmen bei der Schlussabstimmung den Sieger.

Bis zum Kongress stellen wir Ihnen sukzessive die teilnehmenden Unternehmen vor. Das zwölfte Unternehmen ist die wissner-bosserhoff (wi-bo) GmbH aus Wickede, mit ihrem Produkt „SafeSense 3“.

SafeSense 3 von wi-bo

Weniger Kontrollgänge und Freiheitsentziehende Maßnahmen, dafür mehr Patienten- bzw. Bewohnersicherheit und schnellere Reaktionszeiten bei Stürzen – in vollem Einklang zum FEM-vermeidenden Pflegekonzept „Werdenfelser Weg“. Dazu noch eine effektive Dekubitusprävention durch die kontaktlose Aufzeichnung des Bewegungsverhaltens der Bewohner. Das verspricht das SafeSense 3‑System der wissner-bosserhoff (wi-bo) GmbH.

Das „SafeSense 3“-System im Einsatz am Patientenbett.

Das 1952 gegründete Unternehmen mit Sitz im westfälischen Wickede, zwischen Ruhrgebiet und Sauerland gelegen, gehört heute zur weltweit tätigen Linet Group SE. Eine Besonderheit bei der Pflegefortbildung des Westens 2020: Die Firma ist sowohl Industrieaussteller, als auchmit seiner Neuentwicklung zwölfter Kandidat der Neuauflage unseres kongressbegleitenden Innovationsforums.Das Sensor-Pad von wi-bo wird unter die Matratze gelegt und ermöglicht ein Echtzeit-Monitoring der Bewohner. Dieses hilft, deren Bewegungsaktivität zu analysieren und so Dekubitus vorzubeugen. Auch eine Daten-Visualisierung hält das Programm bereit, die Rückschlüsse auf das individuelle Bewegungsprofil des Bewohners zulässt. Darüber hinaus hat das System einen „Bed-Exit-Ruf“ an das Pflegepersonal, also eine Benachrichtigung, wenn der Patient oder Bewohner das Bett verlässt. Diese kann sowohl „still“, das heißt optisch sichtbar auf mobile Endgeräte übertragen werden, ebenso wie auch unmittelbar über mobile DECT-Geräte als Schwesternruf.

Die App, die auf PC, Tablets und Smartphones läuft,ermöglicht es dem Pflegepersonal, jederzeit den Überblick über die Bettbelegung und die Umlagerungsprioritäten zu behalten – gerade in den personell schwach besetzten Zeiten, wie in Nacht- oder Wochenendschichten. In aktuellen wi-bo-Pflegebetten ist das Sensor-Pad problemlos einsetzbar; für ältere Modellreihen ist ein Nachrüst-Kit verfügbar.

HIER erreichen Sie die Website der wissner-bosserhoff GmbH.

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